Ein Jahr Maxx III
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Vor einem Jahr haben wir die ersten Maxx III ausgeliefert. Zeit für eine Zwischenbilanz.

Der Maxx III wird von uns in der Schweiz entwickelt und zu einem grossen Teil auch hier hergestellt. Viele Komponenten stammen aus der Schweiz oder dem nahen Ausland.
Bauteile aus Asien verwenden wir nur dort, wo keine geeignete Alternative verfügbar ist.
Leiterplattenbestückung, Spritzguss der Kunststoffteile, das Verkleben von Display und Schutzglas mit dem Gehäuse sowie Endmontage, Kalibrierung und die abschliessende Prüfung jedes einzelnen Geräts – alles erfolgt vollständig in der Schweiz. Dadurch behalten wir die Qualität über den gesamten Herstellungsprozess selbst unter Kontrolle.

Ein Variometer muss einiges aushalten: tiefe Temperaturen in grosser Höhe, Hitze im Auto oder am Startplatz und gelegentlich auch einen Sturz. Der Maxx III hat sich im ersten Jahr sehr gut bewährt. Seit der Auslieferung der ersten Geräte im Sommer 2025 hatten lediglich drei Geräte einen Hardwaredefekt an der Elektronik. Bei einem weiteren Gerät war das Display zerbrochen. Angesichts der anspruchsvollen Einsatzbedingungen bestätigt dies die hohe Zuverlässigkeit des Maxx III.

Auch die Firmware wird laufend weiterentwickelt. Mit Firmware R10 sind unter anderem die laufende XC-Berechnung, der neue Wind-&-XC-Bildschirm und das Quick Setup hinzugekommen. Weitere Verbesserungen und Funktionen sind bereits in Arbeit. Alle Firmware-Updates sind kostenlos und können über Bluetooth mit unserer Webapp unter my.xctracer.online installiert werden.
Trotz des grossen Funktionsumfangs bleibt der Maxx III einfach zu bedienen. Mit Quick Setup ist das Gerät in kurzer Zeit konfiguriert — je nach Bedürfnis sogar in wenigen Sekunden. So eignet sich der Maxx III für alle – vom Anfänger, der ein unkompliziertes Gerät sucht, bis zum Profi, der im Wettkampf das Maximum herausholen will.
Ein Variometer begleitet einen über viele Jahre und hunderte Flüge. Einfache Bedienung, Zuverlässigkeit und laufende Weiterentwicklung zahlen sich mehr aus als ein tiefer Anschaffungspreis.
Für Piloten lohnt sich die Investition in Qualität!